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Der berüchtigte Waffenhändler Viktor Bout muss für ein Vierteljahrhundert ins Gefängnis. Der Anwalt des als "Händler des Todes" bekannt gewordenen Russen will das Urteil anfechten. Bouts Frau sprach von einem "Sieg".
Sein Fall lieferte die Vorlage für einen Hollywoodfilm: Viktor Bout lieferte jahrzehntelang Waffen in Krisengebiete und an Terroristen. Jetzt hat ein New Yorker Gericht den Russen unter anderem wegen "Verschwörung zur Tötung von US-Bürgern" schuldig gesprochen.
Bleibt die Ehrentribüne bei der EM in der Ukraine leer? Nun erklärte die EU-Kommission, dass sie aus Protest gegen die Politik von Präsident Janukowitsch geschlossen auf einen Besuch verzichten wird.
Bei der Präsidentenwahl in der Ukraine zeigt sich, dass der Hoffnungsträger der Orangenen Revolution von vor fünf Jahren, Viktor Juschtschenko, keine Chance auf eine Wiederwahl hat. Der Moskau-nahe Revolutionsverlierer von damals, Viktor Janukowitsch, hat dagegen gute Chancen auf das Präsidentenamt.
Rund 37 Millionen Ukrainer sind heute zur Wahl ihres Staatspräsidenten aufgerufen. Als Favorit unter den 18 Kandidaten gilt im ersten Wahlgang Oppositionsführer Viktor Janukowitsch.
Ein US-Gericht in New York befand den 2008 in Bangkok festgenommenen Mann am Donnerstag für schuldig, an einer Verschwörung zum Mord an US-Soldaten teilgenommen und Luftabwehrraketen an eine Terror-Organisation verkauft zu haben.
Er soll eine ganze Flotte von Frachtflugzeugen unterhalten und Waffen in Krisengebiete in Afrika, Südamerika und den Nahen Osten geliefert haben ? nun hat die Regierung in Thailand den mutmaßlichen Waffenhändler Viktor Bout an die USA ausgeliefert. Der 43-jährige Russe beteuert seine Unschuld.
Im Fall des offenbar vor der Auslieferung stehenden mutmaßlichen russischen Waffenhändlers Viktor Bout hat Russland die USA zur Zurückhaltung aufgefordert.
Für die russische Regierung ist er ein "unschuldiger Geschäftsmann", in den USA gilt er als "Händler des Todes": Viktor Bout. Dem Russen werden illegale Waffengeschäfte vorgeworfen - unter anderem mit Terrorgruppen wieder der kolumbianischen Farc.
Die Konservativen triumphieren, die Rechtsextremen auch und die sozialisitische Regierung wird abgestraft: Ungarn hat bei den Parlamentswahlen einen heftigen Rechtsruck vollzogen. Wahlsieger Viktor Orban sprach vom Ende einer Ära des Versagens.
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