So locker das Geld im englischen Königshaus auch sitzen mag, vor dem Fiskus sind alle gleich. Prinz William musste jetzt umgerechnet etwa fünf Millionen Euro Erbschaftssteuer an das britische Finanzamt abtreten.
Das Video im Wortlaut: Teure Limousinen, kostspielige Kleider und unerschwingliche Verlobungsringe – so locker das Geld im englischen Königshaus auch sitzen mag, vor dem Fiskus sind alle gleich. Mehr...
Nun hat es Prinz William getroffen: Der Sohn von Lady Di und Prinz Charles musste umgerechnet fast 5 Millionen Euro berappen – rechtmäßige Erbschaftssteuer. Nach dem Tod seiner Mutter wurde ein Fond angelegt. Seit 1997 sind so insgesamt knapp 25 Millionen zusammengekommen. An Williams 30. Geburtstag konnte er das Vermögen nun endlich sein eigen nennen. Doch kaum ausgezahlt, waren auch schon die staatlichen Geldeintreiber zur Stelle. Die königliche Familie sei ein Steuerzahler wie jeder andere, sagte ein Sprecher der britischen Finanzbehörden der englischen Zeitung „Daily Sunday Star“. Die Staatskasse wird sicher das Jahr 2014 herbeisehnen: Dann wird auch Prinz Harry 30 Jahre alt und auch er kann sich auf ein vergleichbares Sümmchen freuen – abzüglich Erbschaftssteuer, versteht sich. Schließen
Während sich Kate Middleton und Prinz William auf ihre Hochzeit vorbereiten, können Sie sich mit einem royalen Spiel die Zeit vertreiben: Bilden Sie möglichst lange Ketten mit den gleichen adligen Köpfen und räumen Sie so das Spielfeld leer.