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Lieber kicken als posten

Der HSV-Spieler Rafael van der Vaart ist kein Fan von sozialen Netzwerken. Er kenne sich damit auch nicht besonders gut aus, sagte der Sportler im Rahmen eines Interviews.

  Er spielt lieber Darts: Rafael van der Vaart ist kein Freund von modernen Kommunikationskanälen wie Facebook und Twitter

Er spielt lieber Darts: Rafael van der Vaart ist kein Freund von modernen Kommunikationskanälen wie Facebook und Twitter

Rafael van der Vaart ist kein Freund von modernen Kommunikationskanälen wie Facebook und Twitter.

"Ehrlich gesagt kenne ich mich damit gar nicht so richtig aus. Ich habe Leute, die das für mich machen. Ich habe einfach keine Lust, der Welt mitzuteilen, dass ich jetzt gerade auf dem Weg zum Training bin, wie das Wetter ist oder dass ich jetzt gerade einen Kaffee trinke", sagte der Fußball-Profi des Bundesligisten Hamburger SV dem "Hamburger Abendblatt". "Das interessiert doch auch niemanden. Schließlich will ich mich auf den Fußball konzentrieren." Weil er aber sehr viele Fans habe, sei es heutzutage wichtig, auch über die Sozialen Medien präsent zu sein.

Die Meinung seiner Anhänger über ihn in Internet-Foren lese er derzeit nicht. "Durch meine privaten Probleme bekam ich dort viel Kritik. Das wollte ich lieber ausblenden", bekannte der 30 Jahre alte Niederländer und gab zu: Die Trennung von seiner Frau Sylvie habe sich auch auf seine Leistung ausgewirkt. "Wenn ich mich privat gut fühle, dann fühle ich mich auch auf dem Feld gut. So ein Tor wie gegen Gladbach kann man nur schießen, wenn man im Kopf frei ist. Und das bin ich endlich wieder."

steh/DPA/DPA

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