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"Twilight"-Stars geben sich in Berlin reserviert

Getrennte Limousinen, getrennte Interviews. Kristen Stewart und Robert Pattinson gaben sich bei der Deutschlandpremiere des letzten "Twilight"-Films in Berlin distanziert.

Sie wahren Sicherheitsabstand - fahren in getrennten Limousinen vor, geben am traditionell schwarzen Teppich getrennt Autogramme und getrennt Interviews. Als sich die "Twilight"-Stars Kristen Stewart, 22, und Robert Pattinson, 26, am Freitagabend in Berlin zur Deutschlandpremiere ihres neuen Vampirfilms präsentieren, wissen die Schauspieler: Alle warten auf ein verliebtes Lächeln, eine verräterische Geste.

Denn fast mehr als das Ende der Fantasysaga mit "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)" treibt viele Fans die Frage um: Ist das Ex-Paar Stewart/Pattinson tatsächlich wieder zusammen, gibt es nach dem Arm-in-Arm-Auftritt bei der Weltpremiere in Los Angeles ein Liebescomeback?

Umso reservierter, aber auch ein bisschen unsicher zeigt sich das Vampirfilm-Pärchen. Bei der Pressekonferenz vor der Abendpremiere platzieren Stewart und Pattinson auf dem Podium zur Sicherheit ihren Werwolf-Kollegen Taylor Lautner zwischen sich. In einer Mischung aus Genervtsein, Langeweile und Nervosität streicht sich Stewart immer wieder die langen, roten Haare aus dem Gesicht. Pattinson ist zwar gewohnt blass und zurückhaltend, wirkt aber cooler.

Keine Fragen zum Privatleben erlaubt

Fragen zum Privatleben sind nicht erlaubt. Sollte jemand gegen dieses Verbot verstoßen, brechen die Stars ihren Auftritt ab, droht der Moderator. Als die Fragerunde zu Ende ist, verlassen Stewart und Pattinson den Saal demonstrativ in zwei verschiedene Richtungen.

Um ihr Privatleben haben Stewart und Pattinson schon immer ein großes Geheimnis gemacht - so gut das eben geht, wenn man von Teenagern weltweit angeschmachtet wird und jeder Schritt in der Öffentlichkeit von Paparazzi verfolgt wird. Lange hatten die Fans gerätselt, ob die Beiden nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im echten Leben liiert sind.

PR-technisch ist es ja immer reizvoller, wenn die von den Teenies angehimmelten Stars - zumindest theoretisch - noch zu haben sind. Als die Beiden sich dann endlich zu ihrer Liebe bekannten, hätte das Vampir-Traumpaar eigentlich auch außerhalb des Kinosaals glücklich durchs Leben wandeln können.

Nebel sorgt für Verspätungen

Doch dann macht Stewart im August dieses Jahres mit der Trennung von Pattinson Schlagzeilen. Öffentlich entschuldigt sie sich für einen Seitensprung. Und jetzt? Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt in Hollywood nach dem Liebesskandal lassen sich Anfang dieser Woche beide Schauspieler gemeinsam feiern. Sie hätten wieder wie ein Paar gewirkt, heißt es. Von einem Liebescomeback wird gemunkelt.

Eine nebulöse Geschichte - und symbolisch herrschte über Berlin auch dichter Nebel, als die "Twilight"-Stars zur Premiere anreisen wollten. Mit einer Privatmaschine aus Spanien kommend wollten die Schauspieler eigentlich in der Nacht zum Freitag in der deutschen Hauptstadt landen. Wegen des nächtlichen dichten Nebels in Berlin setzten sie sich dann aber doch erst am Freitagvormittag in den Flieger und sorgten so für etliche Verspätungen bei ihren PR-Terminen.

Im letzten Teil der Kinosaga nach den Bestseller-Romanen von Stephenie Meyer steht das Baby des Vampir-Paares Bella (Stewart) und Edward (Pattinson) im Mittelpunkt. Die mächtigen Gegner der Blutsauger wollen den Tod des kleinen Mädchens. Es kommt zu einer schicksalsträchtigen Schlacht. Regie bei dem ebenso brutalen wie romantisch-schwülstigen Film führte Bill Condon ("Dreamgirls"). Und das Ende? Zumindest im Film geht es für das Paar gut aus.

Am 22. November kommt "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)" in die deutschen Kinos.

Elke Vogel, DPA/DPA

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