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10 Gründe, warum du immer noch Single bist

Singles sind aktiver, pflegen Freundschaften intensiver und leben gesünder, heißt es. Aber eigentlich wollen wir eine Beziehung. Und deshalb sollten wir ein paar Angewohnheiten schleunigst ablegen.

Ein weiblicher Teenager sitzt allein auf dem Bürgersteig

Egal wie glücklich man als Single ist, zwischendurch kann man sich durchaus vorstellen, dass es ganz schön wäre, in einer Beziehung zu sein

Oft sind es gar nicht die , die ein Problem mit ihrem auf Eis gelegten Beziehungsstatus haben. Es sind ihre Freunde, die immer wieder fragen: "Und, was läuft bei dir so?" Und es für eine lahme Ausrede halten, wenn man antwortet: "Nichts, aber ich vermisse auch nichts." Du bist als Single nicht automatisch unglücklich, ganz im Gegenteil.

Dann wiederum gibt es Phasen, in denen dir ein Partner fehlt. Der Wunsch nach Kuscheln, Zärtlichkeiten, Hautkontakt, Sex, die Sehnsucht danach, einmal tröstend in den Arm genommen zu werden oder die Lust auf eine Reise, die mit einem Partner viel mehr Spaß machen würde als mit jemandem aus dem Freundeskreis, gewinnen Oberhand. Doch was verhindert eigentlich, dass du in einer Beziehung bist? Was hat dazu geführt, dass du jetzt schon so lange alleine bist?


Candice Jalili hat für "Elite Daily" auf ihr Leben geguckt und eine Liste erstellt, mit deren Hilfe sich klassische Ursachen fürs Ewiger-Single-Sein abstellen lassen.

Die entscheidenden Fehler, die man als Single macht

Du stellst deine(n) Ex auf ein Podest

Auch wenn er echte Macken hatte, macht der Rückblick ihn zum perfekten Partner. Es ist leicht, jemanden zu idealisieren, wenn etwas Zeit vergangen ist. Aber das führt dazu, dass du einem anderen Menschen überhaupt keine Chance gibst. Du musst die Tatsache akzeptieren, dass es gute Gründe gab, sich zu trennen. Solange du das nicht hinkriegst, brauchst du nicht einmal daran zu denken, dass du jemand Neues kennenlernen könntest. Niemand schafft es, so wie die überhöhte Fantasieversion deines Ex zu sein.

Du behältst deine(n) Ex in deinem engsten Freundeskreis

Eltern schaffen es manchmal, nach einer Scheidung Freunde zu bleiben, weil sie Kinder haben, die sie miteinander verbinden. In jeder anderen Beziehung ist eine enge Freundschaft nach einer Trennung Wahnsinn. Natürlich kann man einen freundlichen Umgang miteinander pflegen, aber beste Freunde sein, über alles reden und genau so weiter machen wie vorher, nur ohne Sex?

Da hat kein Nachfolger den Hauch einer Chance.

Du gibst dich cool

Die Angst vor Ablehnung führt manchmal dazu, dass wir durch nichts erkennen lassen, dass wir jemanden gut finden. Dann passiert auch nichts. Zeig, was du fühlst, sag der Person, die du magst, dass du sie magst. Es wird dich nicht umbringen!

Du schreibst jemanden ab, weil er nicht in dein Beuteschema passt

Du hast den ganzen Abend an der Bar neben ihm gesessen und so viel Spaß gehabt, wie schon lange nicht mehr. Sein Humor treibt dir Tränen in die Augen – vor Lachen. Das einzige Problem an diesem Vollsympathen ist: Er ist klein. Und kleine interessieren dich einfach nicht. 

Klar, ist es richtig, Prinzipien zu haben. Aber jemanden deswegen abzuschreiben, weil du dir irgendwann mal überlegt hast, dass zum Beispiel große Frauen neben kleinen Männern doof aussehen, ist bullshit. Du wirst nie jemanden treffen, der all deinen Ansprüchen genügt. Konzentrier dich auf Männer, die dich zum Lachen bringen.

Ein Streit ist für dich das Ende vom Anfang

Nur weil du mit jemandem eine Auseinandersetzung hattest oder ihr einen schlechten Tag hattet, heißt das nicht, dass er grundsätzlich doof ist. In einer Beziehung kommt so etwas häufiger vor, egal, mit wem man zusammen ist. Ihr seid beide Menschen und Menschen machen Fehler. Das heißt nicht, dass der andere dich nicht mag. Entspann dich.

Du jammerst dauernd rum, dass du Single bist

Auch wenn du es nur deinen Freundinnen gestehst oder dich abends vor Selbstmitleid allein in den Schlaf weinst: Das ist nicht nur absolute Energieverschwendung, sondern auch ein Quell an negativer Energie. Und je mehr du dich damit abgibst, desto mehr wird sie ein Teil von dir – und deiner Ausstrahlung. Dein nächstes Date wird spüren, dass du unglücklich bist. Sorg also dafür, dass du auch allein eine gute Zeit hast.

Wie du reagierst, lässt du andere entscheiden

Bevor du eine WhatsApp-Nachricht an deine neue Flamme abschickst, lässt du tausend Leute draufschauen, ob sie so okay ist. Endlose Korrekturschleifen nehmen dir deshalb jede Authentizität. Vertrau deinem Instinkt. Wenn ihr euch gegenübersitzt, bist du ja auch auf dich selbst gestellt. Du vermeidest Enttäuschungen auf beiden Seiten, wenn du dann nicht plötzlich ganz anders tickst.

Du trinkst dir Mut an

Vorm ersten Treffen ist dir schlecht. Das ist normal. Also kippst du zwei, drei Gläser Weißwein, weil du glaubst, dass dich das locker macht. Stattdessen ruinierst du damit aber den ganzen Abend. Wenn du angetrunken auftauchst, fühlt sich dein Gegenüber nicht ernstgenommen. Zeig also, dass du's drauf hast und bleib nüchtern.

Du hältst dein Zögern für ein Bauchgefühl

Es gibt ein Bauchgefühl und es gibt Angst. Das ist nicht dasselbe. Deinem Bauchgefühl solltest du stets vertrauen, aber deine Angst musst du besiegen. Für ewige Single ist der Gedanke, sich zu verlieben oder eine Beziehung einzugehen, abschreckender als für andere Menschen. Glaub deswegen nicht, dass es nicht funktionieren wird. Lass dich darauf ein.

Du hältst dich für beziehungsunfähig

Kommen wir zum letzten und schwierigsten Punkt. Weil es nun schon so lange her ist, glaubst du, du taugst einfach nicht für eine Beziehung. Das ist Quatsch. Begegne dem nächsten Menschen stattdessen mit der Hoffnung, dass er/sie der/die Richtige ist. Glaub daran, dass du nicht für immer Single bleibst.

Bei Candice Jalili hat es geklappt.


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