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NEON #02/2014

Liebe Leserinnen und Leser,

und, habt Ihr Euch fürs neue Jahr etwas vorgenommen? Joggen? Die Küche streichen? Weniger feiern? Mehr feiern? Oder wollt Ihr wirklich mal versuchen, die Briefe von der Bank aufzumachen und jeden Monat ein bisschen Geld zur Seite zu legen? Warum fällt es uns eigentlich so schwer, zu sparen und uns richtig um unsere Einkünfte und Ausgaben zu kümmern? In der Titelgeschichte (ab S. 72) versuchen wir herauszufinden, wie man sich heute schon um morgen kümmern kann, ohne gleich zum Finanzstreber zu mutieren.

Viel Kritik gab es an der Entscheidung, die Olympischen Winterspiele in Sotschi auszutragen. Der Grund: der skandalöse Umgang mit Menschenrechten in Russland. Der NEON-Reporter Stephan Seiler und die Fotografin Olya Ivanova trafen in Sotschi Menschen, die es besonders schwer haben: Homosexuelle. Ihre Berichte machen wütend (ab S. 60).

Das gilt auch für die Geschichte eines jungen Mannes, der bei uns in Deutschland ins Gefängnis musste – und dort einen echten Alptraum erlebte (ab S. 36). Die Illustrationen dazu hat Benjamin Güdel gemalt, er sagt: »Nach dem Lesen des Artikels war ich doppelt froh, dass mich meine Jugendsünden nie hinter Gitter gebracht haben!«

Ach ja, unser Redaktionsvorsatz für 2014: Jeden Monat ein Heft zu machen, das Euch Spaß bereitet. Und ein E-Magazine (NEON.de/emag) und ein Blog (blog.NEON.de), die in der Zeit zwischen den Heften genauso viel Spaß machen. Und mit denen Ihr uns direkt Kritik (und natürlich auch Lob) mitteilen könnt. Wir freuen uns, von Euch zu hören!

Wie viel Geld brauchst du? Unsere Generation spart sich still und heimlich ein Vermögen an.

Mit diesem Heft verabschieden sich unsere Chefredakteure Vera Schroeder und Patrick Bauer. Sie haben es geschafft, dass NEON nicht nur Euch (hoffentlich), sondern auch uns eine Menge Spaß macht.

Es war großartig, mit den beiden zusammenzuarbeiten. Sie haben NEON zu dem gemacht, was es heute ist. Sie waren herzliche, lustige, kluge Superchefs. Wir werden sie sehr vermissen! Und wünschen ihnen von allem das Beste.

Einen schönen Monat, Eure NEON-Redaktion

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