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NEON #11/2013

Liebe Leserinnen und Leser,

Die NEON-Redaktion kommt aus dem Feiern gerade gar nicht mehr raus. Erst stießen wir in München auf den zehnten Geburtstag unseres Heftes an (in einem Club, der wenig später abgerissen werden sollte, es wurde also wild). Dann war schon Zeit für den traditionellen Oktoberfestausflug. Für einige Kollegen war es der erste Wiesnbesuch – jetzt sind auch sie echte Bayern.

Auf dem Oktoberfest begegnet man nicht nur Bierleichen, sondern auch vielen weinenden Menschen. Nirgends sonst benehmen sich Männer (und Frauen) so oft und so offensichtlich daneben. Unsere Redakteurin Meredith Haaf war in diesem Jahr ganz besonders an solchen Fremdgehdramen interessiert, recherchierte sie doch für die Titelgeschichte zum Thema Treue. Haaf sprach dafür nicht nur mit Menschen, die es bereuen, ihren Partner betrogen zu haben, sondern auch mit Paaren, die sich Sex mit anderen erlauben. Haafs Fazit zum Liebesaufregerthema Nummer eins: »Das Schwierigste und das Schönste in Beziehungen ist es doch, füreinander offen zu bleiben.«

Ein Liebesbetrug kann jedoch schon vor dem ersten Date beginnen. Unser Autor Tin Fischer hat eine Frau getroffen, die sich online in einen Mann verliebt und sich ihm monatelang anvertraut hatte – bis sie eines Tages merkte, dass seine Geschichten nicht stimmen können. Fischer fand den Schwindler in den USA: Es ist eine Wissenschaftlerin.

Wie wichtig ist Treue? Für die meisten Paare ist Fremdgehen verboten. Aber ist das überhaupt gut für die Liebe?

Das Internet und die Liebe: Auch unser Autor Christoph Henn wurde im Netz fündig. Er suchte ungetragene Brautkleider, die auf E-Bay angeboten wurden – und recherchierte die Geschichten dazu. Der NEON-Redakteur Max Ost traf unterdessen in Berlin einige der aktivsten NEON.de-User. Er sagt: »Die sind auch offline super!«

Während wir Geburtstag feierten, erlebten der Reporter Eric Chauvistré und der Fotograf Daniel Pilar in Kundus die letzten unruhigen Tage der Bundeswehr in Afghanistan. Die deutschen Soldaten verlassen das Land – und wir waren sehr froh, als auch unser Team wieder sicher zu Hause ankam.

Passt auf euch auf, Eure NEON-Redaktion

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