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Die Terrorspieler

German Angst im Jahr 2016: Die Deutschen fürchten Anschläge mehr als alles andere. Ein Wochenendkurs verspricht Sicherheit. Was ist da los?

Security ist unsicher. Eben noch schlich er an den Wänden des Raums entlang, ein Tiger im Käfig. Er wartete darauf zu zeigen, dass er seinem Namen gerecht wird. Dann ein Knall, draußen im Flur: sein Signal, dachte er. Nun streckt er seine Nase über die Türschwelle, Kopf nach rechts, links, rechts, links, ein Wackeldackel auf Koks. „Scheiße“, sagt Mister Security. Wo sind sie bloß, die Scheißterroristen? Links stoppt sein Kopf, im Nebenraum sind Leute, und Mister Security will helfen, also ruft er: „Kommt rüber!“ „Warum?“, fragt der Nebenraum. Mister Security bleibt eine Antwort schuldig, vielleicht, weil er keine weiß, und rennt los.

Auf dem Flur knallt nichts mehr, und niemand schießt. Ein Lachen hallt vom Treppenhaus hoch. Da checkt Mister Security: Das war falscher Alarm. Er geht zurück in seinen Raum, macht wieder den Tiger. Er wartet von Neuem darauf zu zeigen, dass er seinem Namen gerecht wird. Und seine Chance, den Helden zu spielen, wird kommen. Mister Security, 29, heißt eigentlich anders. Er wird hier so genannt, weil das auf seinem Sweatshirt steht: SECURITY. Er arbeitet als Wachmann. Die Aufschrift ist eine beständige Bauchbinde, sie soll ihn vor der Welt definieren, so und nicht anders.

Manchmal wirkt Mister Security übereifrig, als habe er zu lange auf der Reservebank gesessen.

Mister Security ist einer von vierzehn Teilnehmern des Kurses „Run, Hide, Fight“, drei davon sind Frauen. Fast achtzehn Stunden lang lehren die Anbieter in dem Wochenendseminar in „Überlebenstaktiken in Amok- und terroristischen Anschlagsereignissen“, wie es auf der Homepage heißt. Zusätzlich zu den Teilnehmern sind zwei TV-Teams da, acht weitere Menschen, die dem Lockruf „Terror“ gefolgt sind.


„Run, Hide, Fight“ reagiert auf die derzeit größte Angst der Deutschen, die Angst vor Terror. 


Laut einer repräsentativen Umfrage der R+V Versicherung steht die Angst vor zum ersten Mal an der Spitze der deutschen Ängste. Sie ist größer als die Angst davor, mehr Steuern zahlen zu müssen oder im Alter zum Pflegefall zu werden. Es ist eine diffuse Furcht, der die Bundesregierung kürzlich mit Konkretem begegnen wollte. Sie stellte ein neues Zivilschutzkonzept vor, das letzte stammt aus dem Jahr 1995, und empfahl darin etwa, „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen vorzuhalten“.

„Wissen ist das beste Mittel gegen Furcht“, schrieb der Schriftsteller Ralph Waldo Emerson im 19. Jahrhundert.

Der Satz ist so aktuell wie lange nicht mehr, er gilt auch für „Run, Hide, Fight“: Viele der Teilnehmer, deren Alter von Mittelstufe bis baldiger Rente reicht, sind hier, weil sie lernen wollen. Mit dem Gelernten wollen sie die Angst verscheuchen. Dabei spielt erst mal keine Rolle, wie unwahrscheinlich es ist, das spielerisch Gelernte je wirklich anwenden zu müssen.

Ein ehemaliges Bürogebäude auf einem Industriegelände wird zum Tatort. Die Teilnehmer spielen hier die Opfer, damit sie keine Opfer werden.

Auch Mister Security ist gekommen, um zu lernen. Er will sich beruflich weiterbilden, zumindest vordergründig. Für „Run, Hide, Fight“ ist er in seinem klapprigen Kleinwagen nach Koblenz gefahren, auf der Heckscheibe kleben die Sticker „Deutsche Paintball Liga“ und „International gesuchter Terrorist“, mit Smiley. Es ist viel wahrscheinlicher, in bei einem Autounfall zu sterben als bei einem Terroranschlag.

Tolga und Stephan, Rezeptionisten in einem Hotel, mussten über 300 Kilometer weit fahren. Anders als Mister Security hätten sich Stephan, 39, und Tolga, 28, nie freiwillig angemeldet. Jetzt machen sie hier mit. Ihr Chef wollte es so, Herr Huber, so nennen wir ihn jetzt mal, sie siezen ihn. Tolga und Stephan sind skeptisch: Tolga runzelt die Stirn, Stephan zieht die Mundwinkel nach oben. Nicht alle bei „Run, Hide, Fight“ fürchten den Terror.

Einer von der ETC erzählt, er suche sofort nach Gassen, die zur Flucht geeignet sind, wenn er über die Kölner Domplatte spaziert

Einen Tag bevor Mister Security den Tiger macht, stellt sich die ETC vor. Sie hat den Kurs „Run, Hide, Fight“ ins Leben gerufen. ETC, aus dem T wächst im Logo ein Schwert, das ist kurz für: Extreme Tactical Connection. Gegründet haben sie drei Männer um die vierzig, Personenschützer, Kampfsportlehrer, frühere Türsteher und Soldaten. Ihr Motto: „Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist.“ Eine von vielen Parolen, die an dem Wochenende wiederholt werden, mal klingen sie kryptisch („Risiko ist das Zahlungsmittel der Taktik“), mal dramatisch („Nur, was ich zu Friedenszeiten lerne, kann ich im Krieg anwenden“).

 Die ETC startet ihre Präsentation, „Extreme Situationen überleben.pptx“, die Zuschauer sitzen in einem Studio für Kampfsport, hinter den Stuhlreihen erstreckt sich ein Trainingsbereich, links hängt ein Banner mit vier computergenerierten Schusslöchern, rechts ein Poster, Frau in Unterwäsche, sie schmiegt sich an eine übergroße Pistole: Werbung für den Waffenhersteller Glock. Der Kampf hat sich hier längst in den Alltag eingeschlichen, eine allgegenwärtige Option, mit der man, geht es nach der ETC, stets rechnen muss.

Powerpoint-Folien zeichnen die Anschläge der jüngsten Vergangenheit nach: München, Brüssel, Paris. Der 13. November 2015, der Tag der Anschlagsserie in Paris, ein Szenario, das die ETC bald so ähnlich in Deutschland erwartet. Wo so was passieren kann? „Überall.“ Die Unberechenbarkeit des wo, des wann, des wie, sie füttert die Angst.

Bloß weg vom Bürogebäude: Tolga und Stephan flüchten. Ist einer der Attentäter hinter ihnen her?

Der Kurs „Run, Hide, Fight“ beruht auf einem Konzept der Homeland Security, die ETC klickt den Lehrfilm des US-Ministeriums an: Büroräume, in denen ein Schauspieler Amok läuft, die Angestellten werden erschossen oder rennen weg, verstecken sich, greifen an. Sie runnen, hiden, fighten. Klavierakkorde und Streicher, wie für einen Roland-Emmerich-Film arrangiert, wabern unter der Stimme des Sprechers. „It may feel like just another day at the office“, sagt der. „But sometimes bad people do bad things.“

Texte durchbrechen die Bilder, immer wieder, Kommentare zum Budget des Films, zur Panikmache der Homeland Security. „And the fun continues“, steht über einer Szene, die die Homeland Security sicher nicht als Spaß versteht. Es sind offenbar die Kommentare eines Kritikers des „Run, Hide, Fight“-Konzepts, er hat sie in den auf Youtube hochgeladenen Film geschnitten. Keiner im Kursraum stört sich an der Kritik, es lacht auch keiner: Im Publikum herrscht andächtiges Schweigen. Die Angst kann auch wie eine Scheuklappe wirken, durch die das Rationale im toten Winkel landet.

Es ist viel wahrscheinlicher, in Deutschland durch eine legale Schusswaffe zu sterben als bei einem Terroranschlag

Was treibt die ETC an? Aus der Angst der Menschen Kapital zu schlagen könnte ein Motiv sein: 150 Euro kostet der Kurs, mit diesem Wochenendseminar verdient jeder der Veranstalter demnach 700 Euro. Allerdings haben die ETC-Trainer Vollzeitjobs, opfern ihre freien Wochenenden für „Run, Hide, Fight“. Die Angst vor Terror ist für die Veranstalter auch ein medial wirksamer Aufhänger, eine Botschaft weiterzugeben, von der sie schon lange überzeugt sind: Wir müssen aufmerksamer durchs Leben gehen, nicht wie ein Haufen „Pokémon Go“ spielender Smombies.

Einer von der ETC erzählt, er suche sofort nach Gassen, die zur Flucht geeignet sind, wenn er mit seiner Familie über die Kölner Domplatte spaziert. Wenn er Urlaub macht, dann in jenen Etagen des Hotels, in die keiner einsteigen kann, aber nie so hoch, dass die Feuerleiter fehlt. Wird er doch mal in den achten Stock gebucht, bucht er um.

Die Angst verleiht jenen Gehör, deren Warnrufe früher zu extrem klangen. Gedanken, die in Hinterzimmern hausten, bekommen eine Bühne. Die Kulturpessimisten und Übervorsichtigen können plötzlich als zu spät wahrgenommene Propheten dastehen, als diejenigen, auf die man mal besser schon früher gehört hätte. Was als extrem galt, wird normal.
Wie der Gebrauch von Schusswaffen. Die ETC erklärt, wie man eine Pistole sichert und entsichert, wie man sie richtig hält („Wir sind hier nicht bei ‚Kommissar Rex‘!“) und welche Holstertypen es so gibt. Geschossen wird nicht, aber empfohlen, einem Schützenverein beizutreten. Es ist viel wahrscheinlicher, in Deutschland durch eine legale Schusswaffe zu sterben als bei einem Terroranschlag.

„Bamm, bamm, bamm, bamm, bamm“ – wer will, dass sein Maschinengewehr klingt wie ein echtes, muss die Geräusche dazu selbst machen.

Die Holster liegen auf einem Tisch voll schwarzer, grüner und blauer Pistolen und Maschinengewehre, Kunststoffattrappen, die nicht schießen können, Toys“R”Us für große Jungs. Daneben ein Stapel CDs, ganz oben: Ricky Martins „Livin’ La Vida Loca“. Keiner legt die CD ein, man hört vor allem die Stimmen der Veranstalter, gefolgt von Schlägen, Holz auf Holz, Faust auf Handfläche, paff, bumm, bäm: Crashkurs Selbstverteidigung.

Mister Security hält das blaue Maschinengewehr sichtlich gern, post immer wieder vor einem Spiegel und vor den TV-Kameras. Ihn stört nur eines: „Es fehlt eine Plastikkalaschnikow.“ Die Angst erlaubt denen, die gern mit dem Feuer spielen, ihre Faszination fürs Extreme nicht nur in Paintballhallen und „Counter-Strike“-Leveln auszuleben.


Die Mister Securitys dieser Welt sehen ihre Chance gekommen, mit dem zu glänzen, wofür sie schon seit Langem stehen


Das Waffentraining bereitet die Teilnehmer vor allem auf einen Fall vor: Ein Terrorist oder Polizist liegt am Boden, und es gilt, ihm die Waffe abzuluchsen. Stephan schiebt wieder die Mundwinkel nach oben: „Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in die Verlegenheit komme, einem Polizisten die Waffe zu entreißen: Eher flieg’ ich zum Mond!“ Eine Teilnehmerin, Bekannte eines ETC-Mitglieds, entgegnet: „Aber es ist gut, vorbereitet zu sein.“ Stephan fragt: „Wenn die nächste Sintflut kommt, hast du dann auch brav den Archebaukurs gemacht?“ Sie schweigt.

Wenn es knallt, muss man sich in Sicherheit bringen. Mister Security führt die Gruppe an, eine Polonaise der Verschreckten.

Am Abend gehen Stephan und Tolga in die Koblenzer Altstadt, auf einen großen Platz voller Menschen, den die ETC wohl schnell mit ihren Blicken vermessen würde. Tolga runzelt die Stirn, ihn wundert, dass keiner von der ETC betont habe, wie unwahrscheinlich ein Terroranschlag ist. „Letztlich geht’s doch um die Frage: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Wie gehe ich an die ganze Sache Leben ran?“ Stephan nickt.

Am zweiten Tag sammeln sich alle auf einem Industriegelände in der Nähe von Koblenz, eine Kulisse, die an „Resident Evil“ erinnert, ein Irgendwo im Nirgendwo, trostlos. In einem ehemaligen Bürogebäude sollen die Teilnehmer lernen, was zu tun ist, sobald es knallt: Handys auf lautlos schalten, sich in einer Reihe aufstellen und dem Vordermann an die Schulter greifen. So schleichen die Teilnehmer geduckt an der Wand entlang, eine Polonaise der Verschreckten. Sie bringen sich in gesichertes Gebiet, so schnell es geht, ohne einem Attentäter, mit Verve dargeboten von den Veranstaltern, in die Arme zu laufen.

 Die Teilnehmer lernen, dass sie Waffen improvisieren sollen – aus Flasche, Schlüssel, Gaffatape, Brillenbügel, Feuerlöscher, Kugelschreiber. Es ist viel wahrscheinlicher, in Deutschland an einem verschluckten Kugelschreiberteil zu ersticken als bei einem Terroranschlag zu sterben.

Ein Teilnehmer hält die abgebrochene Lamelle einer Jalousie in der Hand. „Damit kannst du deiner Frau höchstens auf den Arsch schlagen“, sagt ein ETCler, alle lachen. Die Angst schafft eine neue Gemeinschaft, einen kleinsten gemeinsamen Nenner, der überlebensgroß wirkt. Geeint in ihrer Angst, sprechen viele Teilnehmer hier in denselben Codes, lachen über dieselben Witze.
Das Lachen verpufft schnell, als ein neues Rollenspiel beginnt. Einer von der ETC löst einen Schuss aus der Schreckschusspistole, schreit „Allahu Akbar“ oder, Szenario Reisegruppe, schießt mit Softairpatronen auf die Teilnehmer, die mit Brille und Maske überm Mund geschützt sind; getroffen werden nur zwei TV-Mitarbeiter.

„Sometimes bad people do bad things.“ Darauf muss man vorbereitet sein, meint die ETC. Einer der Veranstalter spielt den Terroristen.

Alle nehmen diese Rollenspiele ernst, besonders Mister Security, der oft laut wird, „An die Wand!“, „Handys aus!“, er läuft dann zu schnell los, als habe er zu lange auf der Reservebank gesessen und könne seine Einwechslung nicht abwarten.
Die Angst gibt auch denen eine Bedeutung, die es gewohnt sind, in den Wachhäuschen am Rand der öffentlichen Wahrnehmung zu sitzen. Die Mister Securitys dieser Welt sehen ihre Chance gekommen, mit dem zu glänzen, wofür sie schon seit Langem stehen oder eben: sitzen.

Sogar Tolgas und Stephans Skepsis scheint gewichen, ernste Mienen spiegeln den Drang, das Spiel jetzt auch mal durchzuspielen. Team Huber streift durch eine ehemalige Kantine, auf der Suche nach einem Versteck. Tolga, Stephan und Herr Huber wollen es besser machen als beim letzten Mal, da hatten sie einen ausrangierten Heizkörper gegen die Tür gelehnt, aus dem plötzlich schwarzes Wasser auf das helle Linoleum drang. Das lenkte die drei ab, wer weiß, wer dafür haften muss, was das wohl kostet, eine Plastikmachete ratterte durch die Türfalz, traf Tolga, die Terroristen siegten.

Werden gleich beschossen: links Stephan, rechts Tolga, in der Mitte ihr Chef Herr Huber. Die Masken sollen sie vor den Softairpatronen schützen.

Jetzt geht Team Huber in den Keller, oben steht Mister Security: „Nee, das ist scheiße, geht da nicht runter.“ Stephan: „Wer sagt das?“ Mister Security: „Ich!“ Stephan sagt „okay“ und geht weiter.
Team Huber sucht lange, geht wieder hoch, dort hält Tolga im Erdgeschoss die Stellung. Er hat es gefunden, das perfekte Versteck, einen fensterlosen Raum ohne Licht. Ein Geräusch, Team Huber bringt sich vor der Tür in Position. Ein Schrei, der Machetenmann von der ETC kracht durch die Tür, Team Huber wirft sich auf ihn, Herr Huber in der ersten Reihe, Stephan nimmt dem Terroristen die Machete ab: Team Huber siegt.

„Herr Huber, Sie sind nicht tot“, sagt Tolga, als sie sich wieder aufgerafft haben. Huber: „Ich habe bloß eine Schnittwunde am Bauch.“ Tolgas Augen weiten sich, kein Stirnrunzeln: „Sie haben sich für uns geopfert!“
Mister Security schleicht jetzt wieder an den Wänden seines Raums entlang, ein Tiger im Käfig. Er wartet darauf zu zeigen, dass er seinem Namen gerecht wird. Ein neuer Knall: seine Chance, denkt er.

Ein ETC-Kollege gibt alles in der Rolle des Opfers, schreit vor Schmerz, den er nicht hat.

Mister Security rennt los, auf dem Flur spielt einer von der ETC den Verwundeten, „aaaaah!“, Mister Security zieht ihn weg, holt einen Verbandkasten, nimmt einer Terroristenpuppe das Maschinengewehr ab und brüllt: „Raus, raus, raus!“ Er verlässt mit anderen Teilnehmern das Gebäude, sie sind in Sicherheit, vor allem dank: Mister Security. Er könnte jetzt aufhören, und seine Geschichte hätte ein Happy End. Aber Mister Security will mehr.

Gefragt nach dem Highlight des Kurses hat er vor ein paar Stunden geantwortet: einen ETC-Terroristen abschießen. Dieses Highlight fehlt Mister Security zu seinem Glück. Er rennt also wieder rein, Plastikgewehr im Anschlag, und schreit: „Ich bin die Security!“
Mister Security richtet die Waffe im Treppenhaus nach oben, dort steht der Attentäter. „Bamm, bamm, bamm, bamm, bamm!“, macht Mister Security mit seinem Mund. Dafür wird die ETC ihn später vor allen zur Sau machen: „Du bist nicht bei der GSG 9! Das hier ist nicht ‚Counter-Strike‘!“ Doch das weiß Mister Security noch nicht, wiegt sich in Sicherheit. Er hat dieses Level durchgespielt, mit Bravour, denkt er, für einen Augenblick ist er der Held des Tages, vor sich selbst. Er grinst.
Dann kreuzt der Terrorist, den er zuvor mit dem Mund abgeschossen hat, seinen Weg: „Ich hab dich vorhin schon abgeknallt.“ Der Terrorist grinst, Mister Security nicht mehr.


Dieser Text ist in der Ausgabe 11/2016 von NEON erschienen. Hier können Einzelhefte nachbestellt werden. NEON gibt es auch als eMagazine im iTunes Store, Play Store und bei Amazon. Auf Blendle könnt ihr die Artikel außerdem einzeln kaufen.

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