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News am 30.05.2012
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310 Menschen starben 2010 in Kolumbien infolge heftiger Regenfälle

Infolge heftiger Regenfälle sind in Kolumbien im Jahr 2010 insgesamt mindestens 310 Menschen ums Leben gekommen.

Infolge heftiger Regenfälle sind in Kolumbien im Jahr 2010 insgesamt mindestens 310 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Roten Kreuzes vom Samstag (Ortszeit) gelten zudem 62 Menschen als vermisst, 292 Menschen wurden verletzt. Das Innenministerium in Bogotá teilte mit, in 28 von 32 Departamentos seien insgesamt 2,2 Millionen Menschen von den Folgen der Unwetter betroffen gewesen. Die meisten Opfer gab es infolge von Überschwemmungen, Erdrutschen und Stürmen. Die kolumbianische Regierung beziffert die Schäden auf bis zu fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro).

AFP