Die rund 3400 oppositionellen Iraner, die sich im Irak im Lager Aschraf aufhalten, können vorerst im Land bleiben. Das vereinbarte der irakische Sicherheitsberater Fala el Fajad am Sonntag mit dem UN-Beauftragten Martin Kobler. Ursprünglich verlangte die Regierung des irakischen Ministerpräsidenten Nuri el Maliki, die Iraner müssten bis zum Jahresende in ihr Heimatland zurückkehren.