Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben für die Energiewende könnten einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie zufolge vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden, heißt es in der Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Bundesregierung schätzt die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende derzeit auf rund drei Milliarden Euro jährlich.