Die britische Schriftstellerin Agatha Christie hatte nach den Worten ihres Enkels nach mehreren Geschichten genug von ihrer Romanfigur Hercule Poirot. Der belgische Privatdetektiv habe der Autorin zum Hals herausgehangen, doch wegen des Erfolgs der Krimis habe der Verlag immer mehr Folgen verlangt, sagte Mathew Prichard in einem am Dienstag veröffentlichten Interview der britischen Zeitschrift "Radio Times". "An Ideen für neue Bücher hat es ihr nie gemangelt, aber manchmal passten die Ideen nicht zu Poirot", erinnerte sich Prichard.