Deutsche Agrarkonzerne wehren sich gegen die Darstellung, sie erhielten Agrarsubventionen der Europäischen Union. Die Münchener BayWa erklärte am Freitag, sie sei 2010 lediglich "im Rahmen ihrer normalen Geschäftstätigkeit für von der EU öffentlich ausgeschriebene Dienstleistungen tätig" gewesen. Auch die Kieler Hauptgenossenschaft Nord (HaGe Nord) erklärte, die EU-Zahlungen an das Unternehmen seien "normales Geschäft" gewesen.