Die indonesische Fluggesellschaft Garuda Indonesia hat südkoreanische Stewardess-Anwärterinnen auf Tätowierungen und Brustimplantate kontrolliert und damit Empörung ausgelöst. Eine Bewerberin beschwerte sich über das Vorgehen der Airline: Mehrere Dutzend Kandidatinnen für die 18 begehrten Jobs hätten sich zur Tattoo-Suche bis auf die Unterhosen ausziehen müssen und seien auf Implantate abgetastet worden, sagte die Frau im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Ihren Namen wollte sie nicht nennen, um ihre Chancen in dem laufenden Auswahlverfahren nicht zu schmälern. Konkurrentinnen mit Tattoos und Brustimplantaten seien ausgesondert worden.