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News am 29.05.2012
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Allianz muss betroffener Frau in PIP-Skandal Entschädigung zahlen

Im Skandal um Billig-Brustimplantate der Firma PIP hat ein französisches Gericht den deutschen Versicherungskonzern Allianz zu einer Schadensersatzzahlung verurteilt.

Im Skandal um Billig-Brustimplantate der Firma PIP hat ein französisches Gericht den deutschen Versicherungskonzern Allianz zu einer Schadensersatzzahlung verurteilt. Das Schnellgericht in Avignon sprach einer 31-jährigen Betroffenen eine Entschädigung von 4000 Euro zu, wie am Freitag aus Justizkreisen bekannt wurde. Das Urteil erging demnach bereits am 11. Januar gegen den Allianz-Konzern, bei dem der französische Implantate-Hersteller PIP versichert war.

AFP