Die Hitzewelle über Russland hat auch am Dienstag angehalten und damit weiter den Kampf gegen hunderte Waldbrände behindert. "Das sehr heiße Wetter dauert an", sagte der Chef des Nationalen Krisenzentrums, Wladimir Stepanow. Die Hitze sei das Hauptproblem im Kampf gegen die Flammen. Hinzu kämen mancherorts ständig wechselnde Winde. "Wir arbeiten hart Tag und Nacht. Es ist ein wahrer Kampf." Nach Angaben des Ministeriums für Katastrophenschutz lodern im Land noch immer mehr als 500 Brände.