Nach der Aufregung um mutmaßliche Polizeipannen bei früheren Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen im Emder Mädchenmordfall hat der Anwalt der Eltern des Opfers die Medien zu Zurückhaltung aufgefordert. "Etwaige Versäumnisse sollten zunächst gründlich aufgeklärt werden, um dann auf sicherer Informationsbasis Schlüsse zu ziehen und über Konsequenzen zu entscheiden", sagte Bernhard Weiner der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Donnerstag. Wer die Familie unterstützen wolle, solle sich "zurück- und fernhalten oder für Lena und ihre Familie beten".