Wegen starken Winds und stürmischer See sind die Bergungsarbeiten am Wrack der vor Italien gekenterten "Costa Concordia" am Mittwoch erneut eingestellt worden. Das Unwetter riss eine Reihe von Fenstern aus dem vor der Insel Giglio havarierten Schiff und zerstreute um das Wrack herum ausgelegte Vorrichtungen zum Abfangen von Öl in alle Himmelsrichtungen. Sowohl die Suche nach Vermissten als auch die Vorbereitungen zum Abpumpen der fast 2400 Tonnen Treibstoff an Bord des Wracks wurden daraufhin unterbrochen.