In China sind einem Medienbericht zufolge Arbeiterinnen bei der Herstellung von Produkten für den US-Computerbauer Apple einer gefährlichen Chemikalie ausgesetzt worden. Der australische Sender ABC berichtete am Dienstag, die Gruppe von Frauen habe über Monate in einem Krankenhaus in der ostchinesischen Stadt Suzhou behandelt werden müssen, nachdem sie die chemische Verbindung n-Hexan eingeatmet hätten. Ein Journalist des Senders nahm demnach Kontakt zu den Frauen auf. Sie berichteten von Lähmungserscheinungen, nachdem sie eigenen Angaben zufolge Apple-Laptops und das Multimedia-Handy iPhone mit dem Logo des US-Herstellers beklebten.