Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone wird dieses Jahr einer Studie zufolge weiter steigen. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte werde die Erwerbslosigkeit in den 17 Mitgliedsstaaten mit fast 20 Millionen Menschen ohne Job "ihren Höhepunkt erreichen", teilte die Unternehmensberatung Ernst & Young (E&Y) am Donnerstag in Stuttgart mit. Im Jahr 2010 seien noch 15,9 Millionen Menschen ohne Beschäftigung gewesen. Am höchsten werde die Arbeitslosigkeit 2013 in Griechenland sein mit 28 Prozent, gefolgt von Spanien mit 27 Prozent und Portugal mit 17 Prozent.