Das Tempo des durch menschliche Aktivitäten verursachten Aussterbens von Tier- und Pflanzenarten ist möglicherweise deutlich langsamer als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler in einer am Mittwoch in den USA veröffentlichten Studie. Die bisherigen zeitlichen Prognosen müssten in etwa durch 2,5 geteilt werden, erläuterte der Professor für Umweltschutz und Biologie an der Universität von Kalifornien in Los Angeles, Stephen Hubbell.