Nach dem arabischen Fernsehsender El Dschasira hat am Freitagabend auch "Spiegel Online" aus geheimen US-Militärdokumenten zitiert, die demnach von der Internetplattform Wikileaks stammen. Die Unterlagen "werfen ein neues Licht auf den Konflikt - und zeigen auf einzigartige Weise, wie hilfslos die hochgerüstete Supermacht jahrelang war", fasste "Spiegel Online" die aus "einer Datenbank des Pentagon" stammenden Unterlagen zusammen. Demnach haben auch die "New York Times" und der britische "Guardian" die Dokumente analysiert. Beide Medien veröffentlichten am späten Freitagabend (MESZ) ebenfalls Berichte zu den Wikileaks-Unterlagen auf ihren Internetseiten.