Krankenkassen müssen immer mehr Geld für Heil- und Hilfsmittel aufwenden. Fast sieben Prozent der Gesamtkosten von Deutschlands größter Krankenkasse Barmer GEK entfallen mittlerweile auf Heil- und Hilfsmittel wie Massagen oder Rollstühle, wie aus dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer GEK hervorgeht. Die demographische Entwicklung und technische Innovationen trieben die Ausgaben kontinuierlich nach oben, erklärte Studienautor Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen.