Hertha-BSC-Trainer Markus Babbel, der sich bislang immer die Wappen seiner Arbeitgeber auf die Haut tätowieren ließ, strebt nicht nach weiteren Tattoos.
Hertha-BSC-Trainer Markus Babbel, der sich bislang immer die Wappen seiner Arbeitgeber auf die Haut tätowieren ließ, strebt nicht nach weiteren Tattoos. "Einerseits habe ich auf meinem Körper noch viel Platz", gab Babbel im Interview mit dem "Focus" laut Vorabmeldung vom Samstag zu bedenken. "Andererseits ist es mein Wunsch, dass nicht mehr allzu viele Vereine dazu kommen." Kein weiteres Tattoo würde nämlich bedeuten, dass er langen sportlichen Erfolg bei einem Club gehabt habe. "Und es wäre mir sehr, sehr recht, wenn dies Hertha BSC wäre." Bisher zieren Babbel die Embleme von FC Bayern, dem Hamburger SV, FC Liverpool, VfB Stuttgart und vom Jugendclub TSV Gilching.