Die Polizei in Baden-Württemberg sammelt einem Bericht zufolge DNA-Proben von Mitarbeitern der Spurensicherung und Kriminaltechnik ein. Damit sollten Spuren von Tatorten künftig abgeglichen werden, um Fehlermittlungen wie im Fall des "Phantoms von Heilbronn" zu vermeiden, berichtete der "Spiegel" am Samstag vorab unter Berufung auf ein internes Schreiben von Landes-Polizeipräsident Wolf Hammann. Insgesamt sollten die DNA-Daten von rund 700 Beamten in anonymisierter Form gespeichert werden. Die Abgabe der Probe sei aber freiwillig.