Nach einem jahrelangen Rechtsstreit um gentechnisch veränderten Reis hat die Agrarsparte des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer mit US-Landwirten eine außergerichtliche Einigung erzielt und sich zur Zahlung von bis zu 750 Millionen Dollar (517 Millionen Euro) bereit erklärt. An dem Vergleichsprogramm könnten alle US-Landwirte teilnehmen, die im Zeitraum von 2006 bis 2010 Langkornreis angebaut hätten, teilte Bayer am Samstag mit.