Das Märchen "Beasts of the Southern Wild" und die Drogen-Doku "The House I Live In" sind die diesjährigen Gewinner des Sundance-Filmfestivals. Der Große Preis bei der Verleihung am Samstagabend im US-Bundesstaat Utah ging an "Beasts of the Southern Wild" von Benh Zeitlin, einen Streifen voller Phantasiewesen über die Erlebnisse einer Sechsjährigen. Der Dokumentarfilm "The House I Live In" erzählt vom seit 40 Jahren andauernden Kampf der USA gegen illegale Drogen, in dessen Zuge Millionen von - meist schwarzen - Menschen im Gefängnis gelandet sind.