Die Prüfung der Betrugsvorwürfe nach der Parlamentswahl in Russland wird nach Einschätzung des Kreml nichts am Wahlergebnis ändern. Die Klagen über Wahlbetrug stellten "in keiner Weise" die Rechtmäßigkeit der Wahl oder das Gesamtergebnis in Frage, erklärte der Sprecher von Regierungschef Wladimir Putin, Dmitri Peskow, am Montag. Selbst wenn alle "angeblichen" Behauptungen über Manipulationen zusammengerechnet und vor Gericht bewiesen würden, seien insgesamt nur rund 0,5 Prozent der abgegebenen Stimmen betroffen.