Bei gewaltsamen Übergriffen im Zuge der Parlaments- und Präsidentschaftswahl in der Demokratischen Republik Kongo sind am Montag bis zu elf Menschen getötet worden. Nach Angaben von Provinz-Gouverneur Moise Katumbi stürmten in der südöstlichen Stadt Lubumbashi bewaffnete Männer ein Wahllokal und erschossen drei Menschen - zwei Polizisten und eine Wählerin. Acht der Angreifer seien ebenfalls ums Leben gekommen. Laut einem Armeesprecher wurden bei dem Überfall sieben Angreifer getötet.