Bei der Fahndung nach einem Kinderschänder, der ein Baby schwer missbraucht haben soll, sind die Ermittler mit neuen Details an die Öffentlichkeit angegangen. Trotz bislang 380 Hinweisen aus der Bevölkerung habe bislang keine Spur zur Identifizierung des Täters oder des Opfers geführt, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwochabend mit. Es lägen aber neue Erkenntnisse sowie besseres Bildmaterial vor, mit denen die Ermittler nun erneut an die Öffentlichkeit gingen.