Ein Konsortium um den britischen Ölkonzern BP wird in den kommenden fünf Jahren mehrere Milliarden Euro in die Erschließung von Ölfeldern vor der Küste Schottlands investieren. Die britische Regierung erteilte am Donnerstag die Genehmigung für ein Projekt im Rahmen der Erschließung des sogenannten Clair-Ölfeldes, wie BP mitteilte. In dem Projekt, an dem auch die Ölkonzerne Shell, ConcocoPhillips und Chevron beteiligt sind, sollen westlich der Shetland-Inseln zwei neue Ölplattformen errichtet werden. Diese sollen bei Produktionsbeginn 2016 über 40 Jahre lang täglich bis zu 120.000 Barrel Rohöl vom Meeresgrund fördern.