Wegen wiederholter Angriffe auf Menschen sind die Behörden im südostafrikanischen Mosambik mit einer breit angelegten Aktion gegen die Krokodile am Sambesi-Fluss vorgegangen. Um die Zahl der bis zu sechs Meter langen Reptilien an Afrikas viertgrößtem Fluss einzudämmen, seien einige Exemplare eingefangen und getötet worden, berichtete die Staatspresse am Dienstag. Vergangenes Jahr seien bei einer ähnlichen Aktion innerhalb von drei Tagen 51 Krokodile getötet, 15 weitere gefangen und 9600 Krokodileier eingesammelt worden, sagte ein Behördenvertreter der Zeitung "Noticias".