Die französische Filmdiva Brigitte Bardot hat sich für "ein Ende des Leidens" von Pferden in Kolumbien eingesetzt. In einem von ihrer Stiftung veröffentlichten Brief forderte sie den kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos auf, die Verwendung von Pferden als Zugtiere zu beenden. Santos soll demnach bei den kolumbianischen Bürgermeistern einen Erlass von 2010 durchsetzen, wonach von Tieren gezogene Fuhrgeräte bis zum 31. Januar 2012 durch modernes Gerät ersetzt werden sollen. Die Tiere würden benutzt, um Gespanne zu ziehen, die ihr eigenes Körpergewicht überstiegen, schrieb Bardot. Die Ex-Schauspielerin kritisierte auch den Verzehr von Pferden und deren heimliche Schlachtung unter "schrecklichen Bedingungen".