Der Bundesrat hat die Regierung am Freitag aufgefordert, Prostituierte durch gesetzliche Regelungen für das Gewerbe besser zu schützen. Um einen entsprechenden Betrieb zu eröffnen, soll nach dem Willen der Länderkammer künftig eine behördliche Erlaubnis nötig sein. Diese könne verweigert werden, wenn beispielsweise sogenannte Flatrates, die gegen die Menschenwürde verstießen, vorgesehen seien, sagte die baden-württembergische Sozialministerin Monika Stolz (CDU) in Berlin.