Der Bundesrechnungshof hat dem staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin einem Bericht zufolge den massiven Einsatz externer Berater vorgeworfen. Wie das Nachrichtenamagazin "Stern" am Mittwoch vorab aus seiner neuesten Ausgabe berichtete, rügte der Rechnungshof den SoFFin bereits Ende Dezember in einem vertraulichen Bericht. Zum einen habe sich den Unterlagen teilweise "nicht entnehmen" lassen, warum für die Aufgaben ein externer Berater benötigt worden sei. Zudem habe der SoFFin die Vertragsgestaltung "oft im Wesentlichen" seinen Auftragnehmern überlassen, bemängelte demnach der Rechnungshof.