Die Bundeswehr-Rationalisierungsgesellschaft Beschaffung und Betrieb (g.e.b.b.) soll einem 75-Jährigen für sein Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis eine Abfindung von rund 80.000 Euro gezahlt haben. Wie die "Leipziger Volkszeitung" am Dienstag berichtete, handelt es sich dabei um den pensionierten Ministerialrat Paul Fritz, der nach Ende seiner Beamtentätigkeit für die Tätigkeit von der g.e.b.b. rekrutiert worden war. Ähnliche Abfindungen erhielten dem Blatt zufolge auch die Energieexpertin Jutta Schneider und der Logistik-Fachmann Hans Joachim Schell.



