Der britische Premierminister David Cameron sieht in der Euro-Krise eine "Bedrohung der britischen Wirtschaft und der Weltwirtschaft". Die Regierungen der Eurozonen-Länder müssten "die Ärmel hochkrempeln", um die Krise in den Griff zu kriegen, sagte Cameron der BBC kurz vor dem Beginn des Parteitags seiner Konservativen Partei in Manchester. Wenn die Eurozone zusammenbreche, sei das "sehr schlecht" für Großbritannien, dessen Exporte zu 40 Prozent in die 17 Länder der Eurozone gingen.



