Die CDU-Spitze hat am Samstag ihre Klausur in Mainz mit Beratungen über ihr industriepolitisches Konzept für den Standort Deutschland fortgesetzt. Zu den Gesprächen am Vormittag waren auch der Chef der Gewerkschaft IGBCE, Michael Vassiliadis, und der Vorstandsvorsitzende des Spezialglasherstellers Schott, Udo Ungeheuer, eingeladen. Der CDU-Bundesvorstand will zum Abschluss seiner Klausurtagung die "Mainzer Erklärung" verabschieden. Darin werden laut Entwurf als politische Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg die Haushaltskonsolidierung, Investitionen in Bildung und Forschung sowie die Sicherung der Energie- und Rohstoffversorgung genannt.