Nach dem dramatischen Kurssturz an der Börse hat der Chef der französischen Großbank Société Générale, Frédéric Oudéa, sich bemüht, Zweifel an dem Geldinstitut zu zerstreuen. "Wir machen beständig Gewinne, wir haben unser Kapital verstärkt, es gibt kein Problem für die Société Générale", sagte Oudéa am Donnerstag im Radiosender RTL. Auch von den Plänen Griechenlands, Anleihen mit einer längeren Laufzeit als 2020 in ein Tauschprogramm aufzunehmen, sei die Bank nicht betroffen. "Wir haben keine griechischen Anleihen, die länger als bis 2020 laufen", sagte Oudéa der Zeitung "Le Figaro".