Ranghohe Regierungsvertreter aus China und Südkorea haben sich zu Gesprächen über die regionale Sicherheit nach dem Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Il getroffen. Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel zu wahren sei im Interesse beider Länder, sagte Südkoreas stellvertretender Außenminister Park Suk Hwan am Dienstag. Der chinesische Vize-Außenminister Zhang Zhijun rief einer Übersetzung seiner Stellungnahme zufolge zu einer engeren Kommunikation zwischen Seoul und Peking auf. Die "Dynamiken in der asiatisch-pazifischen Region " würden "kompliziert und ernst", sagte er demnach, ohne Nordkorea direkt zu erwähnen.