China will die Umweltauflagen für die Produktion seltener Erden verschärfen. Das Umweltministerium des Landes habe ein Senken der Quoten für Schadstoffe verfügt, die bei der Herstellung solcher Stoffe anfallen dürfen, sagte der Vizechef des staatlichen Forschungszentrums für seltene Erden, Huang Xiaowei, der Staatszeitung "China Daily" von Freitag. Die neuen Quoten sollten bereits ab Februar vor allem für Ammoniak-Stickstoff, radioaktives Material und Phosphor gelten. Die Regierung werde den Unternehmen jedoch zwei bis drei Jahre Zeit geben, um ihre Technik weiterzuentwickeln, fügte Huang hinzu. Erst danach drohten ihnen Sanktionen.