US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Regierungen in aller Welt zu mehr Anstrengungen im Kampf gegen die "moderne Sklaverei" aufgefordert. Weltweit lebten heute "zwischen 12 und 27 Millionen Menschen" in Knechtschaft, schreibt Clinton in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe9. Frauen, Kinder und Männer seien in der Prostitution gefangen oder leisteten Zwangsarbeit, etwa als Pflücker auf Baumwollfeldern oder als Bergleute auf der Suche nach sogenannten seltenen Erden.