Chinas Staatsbahn lässt sich nach dem Zusammenstoß zweier Schnellzüge im Juli einem Medienbericht zufolge von der Deutschen Bahn in Sicherheitsfragen beraten. Bahn-Chef Rüdiger Grube habe vergangene Woche vor Unternehmern in Bremen gesagt, die Chinesen ließen sich von Experten seines Konzerns westliche Sicherheitsphilosophien und -standards für den Schienenverkehr vermitteln, berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe). Das Auftragspaket habe ein Volumen von 30 Millionen Euro.