Der Chef der deutschen Niederlassung der Reederei des verunglückten italienischen Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" hat den betroffenen Passagieren und ihren Angehörigen jede Form der Hilfe zugesagt. "Wir sind kontinuierlich mit den Familien in Kontakt. Gleichzeitig arbeiten wir eng mit dem Auswärtigem Amt zusammen", sagte Heiko Jensen von Costa Kreuzfahrten am Montag in Hamburg vor Journalisten. Mehrere Menschen an Bord des Schiffs werden noch vermisst, darunter auch mindestens elf Deutsche.