Bundespräsident Christian Wulff wird nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" in der Affäre um eine Bürgschaft des Landes Niedersachsen für eine Filmfirma seines Freundes David Groenewold durch ein Dokument aus dem Mai 2009 ein Stück weit entlastet. Wulff habe damals als Ministerpräsident auf einen Vermerk "Landesbürgschaften für Unternehmen der Filmbranche" handschriftlich notiert, bei Aktivitäten im Zusammenhang mit Groenewold sei "äußerste Zurückhaltung" geboten, berichtet die "SZ" in ihrer Dienstagsausgabe.