Im russischen Fernsehen ist ein Dokumentationsfilm ausgestrahlt worden, in dem der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko als Psychopath dargestellt wird. In der am Sonntag im Sender NTW gezeigten halbstündigen Reportage heißt es, Lukaschenko sei 1982 aus dem Militärdienst entlassen worden, weil bei ihm psychopathische Züge festgestellt worden seien. Diese hätten sich unter anderem in einer "sadistischen Tendenz" geäußert. Der Film stellt zudem Parallelen zwischen Lukaschenko und den Diktatoren Adolf Hitler und Josef Stalin her.