Drei Soldaten der UN-Friedensmission in der Demokratischen Republik Kongo (MONUSCO) sind nach Armeeangaben von mutmaßlichen Rebellen mit Messern und Macheten getötet worden. Eine Gruppe der Demokratischen Kräfte für die Befreiung Ruandas (FDLR) oder der kongolesischen Mai-Mai-Miliz sei in der Nacht zu Mittwoch in den Stützpunkt der Blauhelmsoldaten im östlich gelegenen Kirumba eingedrungen, sagte Vainqueur Mayala, ein kongolesischer Armeekommandeur, der Nachrichtenagentur AFP. Bei ihrem Angriff hätten sie keine Schusswaffen verwendet, sondern Messer und Macheten. Bei den Opfern des Angriffs handelte es sich demnach um drei indische Blauhelmsoldaten.