Ein selbsternannter Druide namens King Arthur ist am Dienstag vor einem Londoner Gericht mit dem Ansinnen gescheitert, mutmaßlich jahrtausendealte menschliche Überreste zurück zur Kultstätte Stonehenge im Südwesten von England bringen zu lassen. Die Überreste von mehr als 40 Leichen waren 2008 von einer Grabstätte in Stonehenge entfernt worden. Die Regierung gab damit Wissenschaftlern der Universität Sheffield die Gelegenheit, sie bis 2015 zu untersuchen. King Arthur, ein ehemaliger Soldat, der seinen Namen legal ändern ließ, befürchtet aber, dass die Gebeine für immer in einem Museum landen könnten.