Im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben aus Ruanda stammende Milizen nach Armeeangaben seit Jahresbeginn mindestens 26 Menschen getötet. 13 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Sprecher für den Militäreinsatz in den Provinzen Nord- und Süd-Kivu am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die Angriffe fanden demnach in der Nacht zum Montag und zum Mittwoch auf Dörfer in Süd-Kivu statt. Sie würden der ruandischen Hutu-Miliz FDLR zugeschrieben. Menschenrechtsaktivisten sprachen laut dem Radiosender Okapi von über 40 Toten.