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News am 31.05.2012
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Eine Rettungsbohrung in chilenischem Bergwerk vorläufig gestoppt

Nach rasanten Fortschritten hat einer der zur Rettung der eingeschlossenen Bergleute in Chile eingesetzten Bohrer gestoppt werden müssen.

Nach rasanten Fortschritten hat einer der zur Rettung der eingeschlossenen Bergleute in Chile eingesetzten Bohrer gestoppt werden müssen. Die Maschine des Typs Schramm T-130 sei für 48 Stunden angehalten worden, um Wartungs- und Reparaturarbeiten vorzunehmen, sagte der die Arbeiten leitende Ingenieur Andrés Sougarret am Donnerstag vor Journalisten. Es habe Probleme mit dem Bohrkopf gegeben. Der Bohrer war erst drei Tage im Einsatz gewesen und ist dabei schon in eine Tiefe von 268 Metern vorgedrungen. Dies ist fast die Hälfte der nötigen Strecke von 630 Metern.

AFP
 
 
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